Vorverstärkung vor der Analyse, damit Mikrofon, Line-In und virtuelle Geräte sinnvoll eingepegelt werden.
Public Alpha 0.1.0 · MPL-2.0
Visuals, die auf
Musik hören.
Lumen ist ein freies Live-Visual-Instrument: native GPU-Ausgabe, kuratierte Generatoren und ein Audio-System, das nicht nur blinkt, sondern Dynamik, Breaks und Peaks versteht.
Kostenlos · Open Source · Native Engine · Browser-Steuerung
GPU-Generatoren
GPU-Effekte
für 8 Layer
30-Minuten-Soak
Nicht mehr Buttons.
Besserer Output.
Bei Lumen beginnt jede Entscheidung am Program-Ausgang. Die Engine rendert in einer 16-Bit-Floating-Point-Pipeline, bevor Bloom, filmisches Tone Mapping, Vignette und feines Dithering das Bild abschließen.
Die Steueroberfläche darf neu laden oder verschwinden — Decoding, Timing, Compositing und Output laufen davon getrennt in der nativen Engine weiter.
Audio ist kein
Ein-/Aus-Schalter.
Gain und ein frei gesetzter Noise Floor trennen das leise Grundrauschen vom musikalischen Signal. RMS, Peak, Low, Mid und High bekommen eigene Hüllkurven; Onsets treiben BPM, Phasen-Sync und gezielte Szenenwechsel.
Der leise Bereich lässt sich nach unten und oben eingrenzen — Grundrauschen löst keine falschen Reaktionen aus.
Szenen wechseln bei deutlichem Peak, Drop, Break oder Stille, nicht nach einem starren Sekunden-Timer.
Sechzehn visuelle
Ausgangspunkte.
Kein Stockmaterial, keine Render-Mockups: alle Bilder wurden direkt aus derselben nativen GPU-Textur gelesen, die auch das Program-Fenster erhält.
Gebaut für den
Moment.
Der Umfang der Alpha ist bewusst konkret: Was in der Oberfläche steuerbar ist, läuft im nativen Renderer. Kommende Funktionen stehen transparent in der Roadmap.
8-Layer Performance Mixer
A/B-Routing, Crossfader, zwölf Blend-Modi, Transform, Farbe, Opacity, Solo, Mute und Master Blackout.
24 Effekte,
echte Renderpasses
Vier geordnete Slots pro Layer mit Bypass, Parametern, Modulation und sichtbarer Node-Reihenfolge.
Video & Clips
FFmpeg-Decoding, FFprobe-Metadaten, Thumbnails, Media Pool und acht getrennte Decoder-Worker.
Auto ohne Zufalls-Hektik
Peak, Drop, Break oder Silence wählen passende Szenen. Zehn Sekunden Retrigger-Schutz verhindert nervöses Umschalten.
OSC & WebSocket
Offene Steuerwege für BPM, Gain, Gate, Crossfader, Intensity, Speed und Transport.

Native GPU-Pipeline
wgpu · RGBA16F · Bloom · filmisches Tone Mapping
Browser vorn.
Native Engine hinten.
Perform, Patch, Map und Monitor sind als leichte Weboberfläche erreichbar. Der Browser kontrolliert — er rendert nicht. Ein Reload unterbricht den Program-Ausgang nicht.
- ✓ Oberfläche lokal unter 127.0.0.1
- ✓ Versioniertes WebSocket-Protokoll
- ✓ Autosave und Restart-Recovery
- ✓ Live-FPS-, GPU- und Frame-Time-Telemetrie
Vom Signal zum
eigenen Set.
LIVE INPUTMusik als Form
Audio Sculpture wählen, Gain einpegeln, Noise Floor knapp über das Raumrauschen setzen und Low/Mid/High auf Effekte modulieren.
A / B MIXZwei Räume morphen
Laser Architecture und Infinity Cathedral auf getrennte Busse legen, per Crossfader überblenden und mit Screen oder Add verdichten.
BEAT MODAkzente statt Dauerfeuer
RGB Split oder Kaleidoscope auf einen Effekt-Slot legen und Intensity nur von Beat oder Onset öffnen lassen.
FÜR DIE VJ-COMMUNITY
Offen gebaut.
Gemeinsam besser.
Lumen ist kostenlos und unter MPL-2.0 lizenziert. Der erste Public-Alpha-Release ist kein Versprechen von Perfektion, sondern ein belastbarer, dokumentierter Ausgangspunkt.