Public Alpha 0.1.0 · MPL-2.0

Visuals, die auf
Musik hören.

Lumen ist ein freies Live-Visual-Instrument: native GPU-Ausgabe, kuratierte Generatoren und ein Audio-System, das nicht nur blinkt, sondern Dynamik, Breaks und Peaks versteht.

Kostenlos · Open Source · Native Engine · Browser-Steuerung

LUMEN / PROGRAM LIVE · 59.9 FPS
Liquid Chrome, ein realer GPU-Generator aus Lumen
LOW78%
ONSET
16kuratierte
GPU-Generatoren
24echte
GPU-Effekte
12Blend-Modi
für 8 Layer
60FPS im
30-Minuten-Soak
01 DIE PRÄMISSE

Nicht mehr Buttons.
Besserer Output.

Bei Lumen beginnt jede Entscheidung am Program-Ausgang. Die Engine rendert in einer 16-Bit-Floating-Point-Pipeline, bevor Bloom, filmisches Tone Mapping, Vignette und feines Dithering das Bild abschließen.

Die Steueroberfläche darf neu laden oder verschwinden — Decoding, Timing, Compositing und Output laufen davon getrennt in der nativen Engine weiter.

02 MUSIKREAKTION

Audio ist kein
Ein-/Aus-Schalter.

Gain und ein frei gesetzter Noise Floor trennen das leise Grundrauschen vom musikalischen Signal. RMS, Peak, Low, Mid und High bekommen eigene Hüllkurven; Onsets treiben BPM, Phasen-Sync und gezielte Szenenwechsel.

Audio Sculpture unterhalb des Noise Floors
Unterhalb GateRuhe bleibt Ruhe
Audio Sculpture mit starkem Audiosignal
Onset erkanntSignal wird Bewegung
GAIN

Vorverstärkung vor der Analyse, damit Mikrofon, Line-In und virtuelle Geräte sinnvoll eingepegelt werden.

NOISE FLOOR

Der leise Bereich lässt sich nach unten und oben eingrenzen — Grundrauschen löst keine falschen Reaktionen aus.

AUTO EVENTS

Szenen wechseln bei deutlichem Peak, Drop, Break oder Stille, nicht nach einem starren Sekunden-Timer.

03 ECHTER ENGINE-OUTPUT

Sechzehn visuelle
Ausgangspunkte.

Kein Stockmaterial, keine Render-Mockups: alle Bilder wurden direkt aus derselben nativen GPU-Textur gelesen, die auch das Program-Fenster erhält.

04 LIVE-INSTRUMENT

Gebaut für den
Moment.

Der Umfang der Alpha ist bewusst konkret: Was in der Oberfläche steuerbar ist, läuft im nativen Renderer. Kommende Funktionen stehen transparent in der Roadmap.

01

8-Layer Performance Mixer

A/B-Routing, Crossfader, zwölf Blend-Modi, Transform, Farbe, Opacity, Solo, Mute und Master Blackout.

02

24 Effekte,
echte Renderpasses

Vier geordnete Slots pro Layer mit Bypass, Parametern, Modulation und sichtbarer Node-Reihenfolge.

03

Video & Clips

FFmpeg-Decoding, FFprobe-Metadaten, Thumbnails, Media Pool und acht getrennte Decoder-Worker.

04

Auto ohne Zufalls-Hektik

Peak, Drop, Break oder Silence wählen passende Szenen. Zehn Sekunden Retrigger-Schutz verhindert nervöses Umschalten.

05

OSC & WebSocket

Offene Steuerwege für BPM, Gain, Gate, Crossfader, Intensity, Speed und Transport.

Kaleidoscope Effekt im echten Lumen GPU-Output
06

Native GPU-Pipeline

wgpu · RGBA16F · Bloom · filmisches Tone Mapping

05 STEUERUNG

Browser vorn.
Native Engine hinten.

Perform, Patch, Map und Monitor sind als leichte Weboberfläche erreichbar. Der Browser kontrolliert — er rendert nicht. Ein Reload unterbricht den Program-Ausgang nicht.

  • Oberfläche lokal unter 127.0.0.1
  • Versioniertes WebSocket-Protokoll
  • Autosave und Restart-Recovery
  • Live-FPS-, GPU- und Frame-Time-Telemetrie
Architektur und Bedienung lesen
Lumen Performance-Steueroberfläche mit Layern, Generator-Matrix und Inspector
Performance-Steuerfläche · früher Alpha-Entwicklungsstand
06 DREI STARTPUNKTE

Vom Signal zum
eigenen Set.

Audio Sculpture BeispielLIVE INPUT
BEISPIEL 01

Musik als Form

Audio Sculpture wählen, Gain einpegeln, Noise Floor knapp über das Raumrauschen setzen und Low/Mid/High auf Effekte modulieren.

Laser Architecture BeispielA / B MIX
BEISPIEL 02

Zwei Räume morphen

Laser Architecture und Infinity Cathedral auf getrennte Busse legen, per Crossfader überblenden und mit Screen oder Add verdichten.

RGB Split Effekt BeispielBEAT MOD
BEISPIEL 03

Akzente statt Dauerfeuer

RGB Split oder Kaleidoscope auf einen Effekt-Slot legen und Intensity nur von Beat oder Onset öffnen lassen.

FÜR DIE VJ-COMMUNITY

Offen gebaut.
Gemeinsam besser.

Lumen ist kostenlos und unter MPL-2.0 lizenziert. Der erste Public-Alpha-Release ist kein Versprechen von Perfektion, sondern ein belastbarer, dokumentierter Ausgangspunkt.

Liquid Chrome